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	<title>AdminDev, Autor bei diezwei Kommunikation</title>
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	<description>Kommunikation, die bewegt und in Bewegung setzt. </description>
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	<title>AdminDev, Autor bei diezwei Kommunikation</title>
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		<title>Balanceakt: Kommunikationstools bei Generationenwechsel am Weingut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AdminDev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 09:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/balanceakt-zwischen-bewahren-und-veraenderung-wie-bewusste-kommunikation-den-generationenwechsel-im-weingut-unterstuetzt/">Balanceakt: Kommunikationstools bei Generationenwechsel am Weingut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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	<p><strong>Blogbeitrag | Kurzfassung Fachbeitrag: erschienen im November 2025 in <a href="https://www.der-winzer.at/fachartikel/marketing/2025/kommunikationstools-als-chance-fuer-die-betriebsuebergabe.html">DER WINZER</a> &#8211; im Link der vollständige Artikel</strong></p>
<h2>Bewahren und Veränderung:<br />
Kommunikationstools, die den Generationswechsel im Weinbau unterstützen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei der Betriebsübergabe an die nächste Generation prallen unterschiedliche Zielsetzungen und Vorstellungen aufeinander: während es für Übergeberinnen* oft entscheidend ist, ein gut laufendes Weingut zu hinterlassen – und dafür Wertschätzung zu erfahren, stehen bei den Nachfolgerinnen* die Frage nach Optimierungen für die Zukunft sowie die Definition der eigenen „Handschrift“ im Fokus. Beide Seiten haben mit ihren Vorstellungen Berechtigung und sind für den Erhalt des Betriebs von größter Wichtigkeit. Wer während des Übergabeprozesses auf die richtigen Kommunikationstools setzt und sich bewusst macht, dass externe Beraterinnen* in unterschiedlichen Unternehmensbereichen Vorteile bringen, nutzt die Chancen des Generationswechsels optimal.</strong></p>
<p><strong>Österreichs Weinbau: stark familiengeprägt &amp; stark gefordert</strong></p>
<p>Rund 93 % aller land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Österreich sind Familienbetriebe (lt. Agrarstrukturerhebung 2023) – und der Weinbau bildet hier keine Ausnahme. Gleichzeitig erlebt der Weinmarkt einen deutlichen Wandel: sinkender Weinkonsum, veränderte Bedürfnisse der Konsumentinnen*, Nachhaltigkeitsansprüche und die Digitalisierung von Verkauf und Kommunikation stellen die Weinbaubetriebe vor große strategische Fragen.</p>
<p><strong>Betriebsübergabe als große Chance</strong></p>
<p>Eine Übergabe ist weit mehr als ein rechtlicher Akt – sie ist ein Zukunftsprojekt. Richtig kommuniziert, bietet sie enorme Potenziale:</p>
<ul>
<li><strong>Wissen &amp; Erfahrung verbinden:</strong> Tradition trifft Innovation; Wissenstransfer zwischen den Generationen und innerhalb des Teams</li>
<li><strong>Image stärken:</strong> Eine sichtbar gemachte Übergabe schafft Vertrauen bei Kundinnen und Partnerinnen. Narrative schaffen und nutzen.</li>
<li><strong>Interne Motivation steigern</strong>: Transparenz und Gespräche reduzieren Konflikte und stärken das Wir-Gefühl.</li>
<li><strong>Notfallplan griffbereit: </strong>Ein strukturierter Plan B verhindert Chaos bei Krankheit oder plötzlichen Ausfällen.</li>
</ul>
<p><strong>Warum Kommunikation über Erfolg oder Scheitern entscheidet</strong></p>
<p>Eine Betriebsübergabe ist ein Prozess. Dazu gehören offene Gespräche, das gemeinsame Entwickeln von Visionen, das Klären von Rollen sowie regelmäßige Meetings. Auch die externe Kommunikation braucht ein klares Konzept: Sichtbarkeit der nächsten Generation auf Website &amp; Social Media, Presseaussendungen, stimmige Bildsprache und passende Storytelling-Elemente.</p>
<p><strong>Hilfreiche Tools für den Kommunikationsprozess</strong></p>
<ul>
<li><strong>Kick-off-Workshop</strong>: Ziele, Werte und Rollen gemeinsam definieren.</li>
<li><strong>Einzelcoachings:</strong> Erwartungen, Ängste und Führungsstile reflektieren.</li>
<li><strong>Familienvereinbarung: </strong>Verantwortung, Werte, Zeitplan und Finanzielles schriftlich festhalten.</li>
<li><strong>Regelmäßige Meetings:</strong> Wissenstransfer sicherstellen – in beide Richtungen.</li>
<li><strong>Symbolische Übergabe: </strong>Für Medien, Kundinnen und Mitarbeitende sichtbar machen.</li>
<li><strong>Zukunft gestalten: </strong>gemeinsame Vision formulieren, Perspektive geben, Pläne schmieden.</li>
</ul>
<p><strong>Weinmarketing im Wandel: Neue Generation, neue Anforderungen</strong></p>
<p>Nachfolgerinnen in Weinbaubetrieben investieren heute deutlich mehr Zeit in Vermarktung, Social Media, Community-Aufbau und emotionales Storytelling – ein zentraler Schlüssel, um neue Konsumentinnen* (Gen Y, Z, Alpha) zu erreichen. Ein wichtiger Punkt, dem große Bedeutung beim Gelingen der Betriebsübergabe zukommt.</p>
<p><strong>Fazit: Wer miteinander redet und strukturiert kommuniziert, gewinnt.</strong></p>
<p>Der Generationenwechsel ist eine große Chance – für Markenaufbau, interne Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit des Weinguts. Betriebe, die früh beginnen, klar kommunizieren und beide Generationen wertschätzen, sichern sich eine starke Position im Markt.</p>
<p><strong>Drei sofort umsetzbare Schritte:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Aktives Zuhören etablieren</strong> – Gespräche, Feedbackkultur, regelmäßiger Austausch.</li>
<li><strong>Notfallplan erstellen</strong> – Zugangsdaten, Verträge, Verantwortlichkeiten dokumentieren.</li>
<li><strong>Fragen stellen</strong> – Erwartungen, Visionen und Ängste offen ansprechen.</li>
</ol>
<p>Den vollständigen Fachartikel mit allen Details und noch mehr Tipps können Sie <a href="https://www.der-winzer.at/fachartikel/marketing/2025/kommunikationstools-als-chance-fuer-die-betriebsuebergabe.html">hier </a>online nachlesen.</p>
<p>*Männer sind immer mitgemeint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Autorin:<br />
</strong><strong>Bernadette Steurer-Weinwurm, CEO diezwei kommunikation</strong><strong><br />
</strong>Die Kommunikationsexpertin und Unternehmensberaterin ist seit 1995 im Bereich Marketing und PR tätig. Mit ihrer Agentur unterstützt sie Familienbetriebe aus der Wein- und Tourismusbranche. Sie setzt sich intensiv mit Trends aus den Bereichen Kommunikation, KI, Genuss, Gastronomie und Tourismus auseinander und unterstützt zum Thema „Digitale Sichtbarkeit“ in Bezug auf Bildsprache und Botschaften mit Workshops und Consulting.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/balanceakt-zwischen-bewahren-und-veraenderung-wie-bewusste-kommunikation-den-generationenwechsel-im-weingut-unterstuetzt/">Balanceakt: Kommunikationstools bei Generationenwechsel am Weingut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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		<title>Die Transformation der Gastronomie: Digitale Sichtbarkeit, story telling und eine kuratierte Menükarte</title>
		<link>https://www.diezwei-kommunikation.at/die-transformation-der-gastronomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AdminDev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/die-transformation-der-gastronomie/">Die Transformation der Gastronomie: Digitale Sichtbarkeit, story telling und eine kuratierte Menükarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p class="p2"><b>Fachartikel „Transformation der Gastronomie“ </b><b></b></p>
<p class="p3"><b>Die Transformation der Gastronomie: Digitale Sichtbarkeit, story telling und eine kuratierte Menükarte </b><b></b></p>
<p class="p2"><i>Unsere Kommunikation, die Art wie wir Botschaften an unsere Dialoggruppen senden, verändert sich gerade radikal: die Auswahl eines Restaurants hängt immer stärker mit der digitalen Sichtbarkeit und dem richtigen Storytelling zusammen. Wer sich mit Food Trends, Longevity und dem anhaltenden Gesundheitstrend auseinandersetzt, weiß, dass Infos zu Nährwerten für die Gen Y und Gen Z immer wichtiger bei der Wahl des Restaurants werden. Der neue Gast ist Flexitarier und erwartet sich ein passendes Angebot. Eine große Herausforderung stellt die Kommunikation mit den neuen Gästen dar. Eine Analyse inklusive Tipps für mehr Sichtbarkeit des gastronomischen Angebots. </i><i></i></p>
<p class="p2"><b>G‘schichteln &amp; G‘richteln </b>„Es geht um mehr, als einfach nur satt zu werden“, formuliert Cornelia Poletto<span class="s2">1 </span>so treffend. Die Spitzenköchin betreibt drei Restaurants in Hamburg und serviert ihren Gästen dabei mehr als nur ein Gericht. Sie vermittelt auch „die Geschichte des Produkts“. Der neue Gast überlässt nichts dem Zufall und setzt sich mit fixen Vorstellungen zu Tisch: bewusster Genuss und Transparenz auf dem Teller. Das betrifft sowohl die Kommunikation der Lieferanten, die bereits viele Gastronomiebetriebe fix in ihr story telling integriert haben, sowie die Nährwertangaben.</p>
<p class="p2"><b>Wie ticken die Gäste von morgen? </b>Neue Ernährungskonzepte, wie vegetarisch, vegan, flexitarisch, werden von immer mehr Menschen gelebt. Und dabei möchte man nicht auf gehobene Kulinarik verzichten. Food Trendexpertin Hanni Rützler<span class="s2">2 </span>bezeichnet diese Gruppe als „Veg Gourmets“. Als Gegentrend kommen Fleisch und Fisch mit Herkunftsnachweis auf die Speisekarte. Dabei werden alle Komponenten „from nose to tail“ verwertet (Stichwort: Innereien). Auch bei Gemüse und Obst wird nach dem „zero waste“ Konzept in der Küche gearbeitet.</p>
<p class="p2">Ein Besuch in der Gastronomie muss mit einem guten Gewissen &#8211; gegenüber Umwelt und Tierwohl &#8211; im Einklang stehen. Dazu zählen ein ressourcenschonender Umgang mit Lebensmitteln, regionale Lieferanten und kurze Lieferketten. Die Sehnsucht nach regionalen Lebensmitteln hat großes Gewicht bei der Kaufentscheidung der Gen Z (geb. 1995 – 2000) – 77 % sind bereit, mehr für Lebensmittel aus der Region zu bezahlen<span class="s2">3</span>.</p>
<p class="p2">Unter „Comfort Food“ versteht man Hausmannskost, die Erinnerungen weckt und in einer raffinierteren Variante oder in einer vegetarischen bzw. veganen Version auf den Teller kommt. Dieser Trend sowie die Lust auf ein „Casual Dinner“ spielen der Wirtshausküche in die Hände: Gerichte, die nostalgische Erinnerungen wecken sowie ein Verzicht auf steife Tischkultur. Die Gemütlichkeit steht im Fokus.</p>
<p class="p2"><b>Der Gastronom als kulinarischer Kurator </b>Der Gast hat eine hohe Erwartungshaltung und die Sehnsucht etwas „Besonderes“ zur erleben, das er digital auch „teilen“ kann. Wer heute den Weg in die Gastronomie auf sich nimmt und bereit sich Geld auszugeben, erwartet ein kulinarisches Konzept mit kuratierten Speisen inkl. Produkten, die Geschichten erzählen und einem passenden Interieur. Dabei übernimmt der Gastronom die Rolle eines Kurators: Zutaten und Getränke werden aufgrund von seiner Expertise ausgewählt bzw. verarbeitet. Besonderes Augenmerk könnte auf dem Getränkeangebot liegen: Limonaden und Biere</p>
<p class="p1">abseits der im Handel erhältlichen Marken, eine Weinkarte mit einem Mix aus gereiften Jahrgängen, Limited Editions und Neuentdeckungen sowie ein alkoholfreies Angebot machen das Essen zu einem Erlebnis.</p>
<p class="p1"><b>Digitales Fremdbild – raus aus der Bubble! </b>Wer nicht gefunden wird, wird bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Die Gen Z hat weniger Budget zur Verfügung und recherchiert gerne, was geboten wird und welche Rezensionen es gibt. Wie sieht es mit Ihrer digitalen Sichtbarkeit aus? Betriebe, die seit Jahrzehnten mit Qualität und Service überzeugen, sind oft für zukünftige Gäste oder Touristen, online nicht zu finden. Wie die APA-Studie<span class="s1">4 </span>über die Gen Z (14 bis 29 Jahre) zeigt, fungieren die Social Media Plattformen bei 55 % der Genz Z als Nachrichtenquelle Nummer 1 Im Vergleich dazu sind Print-Tageszeitung an 7. Stelle mit 10,2 %. Die Schlussfolgerung: Ist ein Gastronomiebetrieb auf den Social Media Plattformen nicht aktiv, wird er von mehr als der Hälfte seiner zukünftigen Gäste nicht wahrgenommen.</p>
<p class="p1"><b>To-Do’s der Gastronomie: </b>Was ist also zu tun? Ein gut gewarteter Google Eintrag, Social Media Accounts mit relevantem Content, Online-Reservierung, Reels, Videos für TikTok und YouTube, WhatsApp Business, Koops mit InfluencerInnen, digitale Speise- und Getränkekarte sowie ein Newsletter sind einige der Maßnahmen, die unterstützen. Das Herzstück: ein unverwechselbares kulinarisches Konzept und auf den Punkt gebrachte Botschaften. Erfolgreich als Gastronom zu kommunizieren bedeutet, das eigene Profil zu kennen, regelmäßig zu schärfen, sowie klare Aussagen und ein uniques Erscheinungsbild zu kreieren. Es geht um die Schaffung einer starken Marke mit Wiedererkennungswert.</p>
<p class="p1"><b>Limitierter Genuss: Das Comeback der Degustationsmenüs </b>Wer mit den Digital Natives der Gen Z ins Gespräch kommt, merkt rasch, was zieht: Exklusivität ist King – limited Editions und personalisierte Produkte funktionieren bei Sneakers &amp; Co. – und auch in der Gastronomie. In Verbindung mit der Sehnsucht nach dem Außergewöhnlichen sowie nach einer kulinarischen Weiterbildung erfüllen Formate wie Pop-ups und Degustationsmenüs alle Anforderungen für Aufmerksamkeit in dieser Zielgruppe.</p>
<p class="p1">Das gute alte Degu-Menü erlebt als gut kalkulierbare Pop-Up Veranstaltung ein Comeback: Wareneinsatz und Personalbedarf können gut geplant werden. Durch ein geschicktes Zusatzangebot an Specials wie Übernachtung, Getränkeupgrade oder einer Produktverkostung im Vorfeld, kann die Kasse gleich nochmals klingeln. Tipp: Degustationsmenüs bieten auch guten Content fürs Storytelling!</p>
<p class="p1"><b>Chance für die Gastronomie: </b>Das veränderte Konsumverhalten ist eine Chance, um die Bindung zu Gästen und LieferantInnen zu stärken. Im Vorteil sind diejenigen, die sich mit dem Gegenüber auseinandersetzen und ihre Angebote entsprechend designen, digital kommunizieren und keine Scheue vor einer Transformation haben.</p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Über die Autorin: </b></span><b><i>Bernadette Steurer-Weinwurm, CEO diezwei marketing </i></b>Die PR-Beraterin und Marketingstrategin ist seit 1995 in der Kommunikationsbranche tätig. Mit ihrem Agenturteam setzt sie sich intensiv mit Trends aus den Bereichen Food, Wein, Tourismus sowie Einkaufsverhalten auseinander. Der Fokus liegt dabei auf Gen Y und Gen Z, die aktuell sowohl die Kommunikation auf dem Arbeitsmarkt (Employer Branding) als auch beim Konsum bestimmen. In Kooperation mit Gastroberater Michael Juran unterstützen diezwei regionale Gastronomiebetriebe und Heurigen bei ihrer Transformation in Kommunikationsfragen.</p>
<hr />
<p class="p2">1 Strive Magazin 03/2024, Seite 50<br />
<span class="s1">2 </span>Food Report 2025, Hanni Rützler, Zukunftsinstitut<br />
<span class="s1">3 </span>Future Menus, Die globalen Top-Trends 2024, Trendbericht Unilever Food Solutions, Seite 21<br />
<span class="s1">4 </span>Werte und Einstellungen der Generation Z, PR-Trendradar, marketagent, APA, Juni 2024</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Erschienen am 23. August 2024 in der ÖGZ.</strong><br />
<strong>Foto Credits: Adrian Almasan</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/die-transformation-der-gastronomie/">Die Transformation der Gastronomie: Digitale Sichtbarkeit, story telling und eine kuratierte Menükarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Vermarktungs-Ideen braucht das Land: Kuratierter Weingenuss als Marketing-Tool</title>
		<link>https://www.diezwei-kommunikation.at/neue-vermarktungs-ideen-braucht-das-land-kuratierter-weingenuss-als-marketing-tool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AdminDev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/neue-vermarktungs-ideen-braucht-das-land-kuratierter-weingenuss-als-marketing-tool/">Neue Vermarktungs-Ideen braucht das Land: Kuratierter Weingenuss als Marketing-Tool</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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	<p><b>Neue Vermarktungs-Ideen braucht das Land: Kuratierter Weingenuss als Marketing-Tool</b></p>
<p><strong><i>Weine sind wie Kommunikationsagenturen, es gibt sie wie Sand am Meer. Was sie unterscheidet, sind die Geschichten und die Ideen dahinter. Das ist einer, der Gründe warum ich mit meinem Team das kuratierte diezwei Weinpaket entwickelt habe. Wein ist unberechenbar, genussvoll, macht neugierig, will entdeckt und verkostet werden. Und gute Weintipps werden unter Weinfreunden, wie Empfehlungen für Aktien an der Börse gehandelt. Kurzum – Wein ist ein Thema, das viele bewegt. Wir haben daraus ein Marketing-Tool entwickelt, das einerseits zukünftigen Kundinnen* zeigt, wie wir arbeiten und worauf wir in der Kommunikation Wert legen, und andererseits präsentieren wir bestehenden Kundinnen* Weintipps und Entdeckungen abseits des Mainstreams.</i></strong></p>
<p><b>Drei Weine von drei Winzerinnen*:</b> Viermal im Jahr soll es das diezwei Weinpaket geben. Immer 3 Weine von 3 Winzerinnen*. Wichtig: Weine mit dem gewissen Etwas – Neuentdeckungen und Nachwuchswinzerinnen genauso wie Weine etablierter Winzerinnen*. Zu bestellen ausschließlich über unseren Online-Shop. Der Auswahl für das erste Weinpaket ist eine intensive interne Verkostung vorangegangen: Rosé von BIO Winzerin Monika Neustifter, Sauvignon Blanc von Weinkult Rockabilly und ein Rotwein-Cuvée von Johannes Gebeshuber haben das Rennen gemacht. Ihre Geschichten transportiert das diezwei Weinpaket im Sommer. Genau 30 Pakete werden geschnürt und mit der Post versandt.</p>
<p><b>Limited Edition als verkaufsfördernde Maßnahme</b><br />
Die limitierte Auflage ist bewusst gewählt: Das diezwei Weinpaket ist als Initialzündung für Bestellungen direkt bei den Winzerinnen* gedacht und soll so den Verkauf direkt bei den Winzerinnen* ankurbeln. Wer auf den Geschmack gekommen ist, und mehr Flaschen bestellen möchte, kann direkt bei den Winzerinnen* nachbestellen. Alle Weine und Betriebe im Weinpaket werden von diezwei online vorgestellt und sind Teil einer Social Media- und PR-Kampagne. Wir erzählen die Geschichten zu den einzelnen Weinen und Winzerinnen* und schaffen so einen emotionalen Zugang. Die Konsumentinnen* interessiert die Story hinter dem Produkt und so schaffen wir wichtige Touchpoints.</p>
<p>Der Sommer ist die Zeit für bunte Salate, mediterrane Pasta, Ribeye-Steaks vom Rost, gegrillten Halloumi, Oliven – und natürlich Wein! Bei der Zusammenstellung des Sommer-Wein-Pakets haben wir unsere persönlichen Vorlieben miteinfließen lassen und eine spannende Weinauswahl zusammengestellt:</p>
<p><b>Rosé von Monika Neustifter, BIO-Winzerin, Wein.Gut Neustifter, Weinviertel</b><br />
Der aktuelle Lieblings-Rosé des diezwei Teams kommt aus dem Weinviertel von BIO-Winzerin Monika Neustifter und hat bei der SALON Verkostung den zweiten Platz gemacht: ein Allrounder &#8211; sowohl als Aperitif als auch zu sommerlichen Salaten! Monika Neustifter macht großartige Weine, ist eine außerordentliche Gastgeberin in ihrem Wein.Hotel und überrascht regelmäßig mit neuen Projekten, die sie in ihrem BIO-Betrieb in Poysdorf umsetzt. Der Rosé vom Cabernet Sauvignon aus der Ried Steinberg duftet nach roten Ribiseln und Waldbeeren. Die pikante, frische Säure wirkt erfrischend am Gaumen und schmeckt zu Blattsalat mit Ziegenkäse, zu gegrilltem Halloumi oder heimischen Fischen. Das Wein.Gut leitet Monika Neustifter gemeinsam mit ihrem Vater Karl, der für seinen Stockkultur-Weingarten – ebenfalls in der Ried Steinberg – bekannt ist. Das Wein.Hotel hat<br />
dieses Jahr einige Zimmer revitalisiert und punktet mit einem nachhaltigen, naturnahen Konzept bei Seminargästen und vinophilen Urlauberinnen*.</p>
<p><b>Sauvignon Blanc von Ramona und René Pollak, Weinkult Rockabilly, Weinviertel</b><br />
Als weiters „must have“ auf Balkonien oder am Seeufer empfehlen diezwei den würzigen Sauvignon Blanc von Weinkult Rockabilly. Der Sortensieger aus dem Weinviertel überzeugt mit feinen tropischen Noten und einem kultigen Etikett. Der Sauvignon Blanc von den Pollaks ist Rock´n´Roll im Glas: exotisch in der Nase; erfrischend, belebend und pikant am Gaumen. René Pollak trinkt seinen Sauvignon gerne solo oder zum Rindsgulasch. Das diezwei Verkostungsteam hat ihn zum asiatischen Sommersalat mit frischem Koriander und zum Zitronenhühnchen probiert. Die Pollaks geben ihrem Betrieb einen ganz eigenen Touch und zeigen sich rebellisch, wenn es um die Betriebsbezeichnung geht – Weinkult statt Weingut und ihre Weine können im Weinkabinett (eingerichtet mit original Interieur der 50er Jahre) verkostet werden. Ein großes Anliegen ist es René Pollak, seine Weine jungen Weinfans nahe zu bringen und sein Tun verständlich zu erklären.</p>
<p><b>Sankt Laurent Cuvée von Johannes Gebeshuber, weingut gebeshuber, Thermenregion</b><br />
Der fruchtige Rotwein-Cuvée aus Sankt Laurent und Pinot Noir von Johannes Gebeshuber aus der Thermenregion schmeckt zu gegrillten Lammkoteletts genauso wie zu veganen Burgern im Brioche-Bun oder zur Paradeiser-Quiche. Die Trauben für den „querfeldein rot“ von Johannes Gebeshuber wachsen auf 60 Jahre alten Rebstöcken in den besten Lagen der Thermenregion. Ausgebaut im großen Holz, duftet der lagerfähige Wein intensiv nach Beeren, die sich auch am Gaumen wiederfinden. Der diezwei-Weintipp für ein gemütliches Lagerfeuer. Unbedingt probieren zu Hirschlungenbraten vom Grill oder Pasta Pomodoro. Tipp: Im Sommer leicht gekühlt servieren! Johannes Gebeshuber weiß nicht nur, wie man Zierfandler und Rotgipfler auf höchster Stufe macht, sein Herz schlägt gleichzeitig für die Rotweine der Thermenregion. Auch dabei konzentriert er sich bewusst auf zwei Sorten: Sankt Laurent und Pinot Noir. Der Gumpoldskirchner Winzer steht für erstklassige Qualität und Demeter Weinbau. Der neu gestaltete Verkostungsraum am weingut gebeshuber kann für private Weinverkostungen, Firmenfeiern und Events gebucht werden.<br />
Erhältlich ist das „Sommer Hoch Drei“ Paket online und in streng limitierter Auflage von 30 Stück um EUR 49,90 inkl. Postversand österreichweit unter <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/diezwei-shop/">https://www.diezwei-kommunikation.at/diezwei-shop/</a>.</p>
<p>Foto-Credits: Adrian Almasan<br />
*Männer sind immer mitgemeint.</p>
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		<title>Wieso guter Wein gutes Marketing braucht:  Ohne Wein, ka Musi oder ohne Marketing kein Wein!</title>
		<link>https://www.diezwei-kommunikation.at/wieso-guter-wein-gutes-marketing-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AdminDev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 20:40:47 +0000</pubDate>
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	<p><b>Wieso guter Wein gutes Marketing braucht:<br />
Ohne Wein, ka Musi oder ohne Marketing kein Wein!</b></p>
<p><i>In den letzten Jahren hat sich in Bezug auf Weinmarketing einiges getan. Und spätestens seit Covid wissen Winzerinnen*, dass an einem guten Webauftritt, einem funktionierenden Onlineshop, regelmäßigen Newslettern an Stammkundinnen* und einem professionellen Social Media Auftritt kein Weg vorbeiführt. Denn eines ist klar: Produkte werden immer austauschbarer, das gilt auch für die ausgezeichneten Weine aus Österreich. Was zählt, ist die Geschichte und die emotionale Bindung. Mit meinem diezwei Team unterstütze ich seit vielen Jahren Weinbaubetriebe darin, sich selbst als Marke zu begreifen und ihre Kommunikationsagenda entsprechend durchdacht zu planen. Das Herzstück guter Kommunikation für Winzerinnen* ist dabei die Positionierung sowie eine gut gewartete Toolbox für digitale und analoge Marketingaktivitäten.</i></p>
<p><b><i>Die Challenge:</i></b><i> Was die Zusammenarbeit mit Weinbaubetrieben zur großen Herausforderung macht, ist die Verfügbarkeit und Planbarkeit der internen Ressourcen. Je nach Betriebsgröße stehen unterschiedliche Zielgruppen im Fokus und die generationsübergreifende Zusammenarbeit zeigt oft einen sehr konträren Zugang zu Marketing und Kommunikation. Eine Challenge, die das diezwei Team gerne annimmt. Dabei profitieren die Wizerinnen* von unserer langjährigen Erfahrung in der Weinbranche sowie als Agentur mit Fokus auf Familienbetriebe.</i></p>
<p><b>Welche Marketingtools umfasst ein Marketingprojekt für Weinbaubetriebe? Digital und analog?<br />
</b>Neben der Marketingkommunikation wird unsere Beratung auch im Bereich der Sortimentspolitik (hier geht es vor allem um eine sanfte Bereinigung des Weinangebots) sowie im Pricing gewünscht. Zur Unterstützung des Vertriebs planen wir für unsere Weinbaubetriebe verkaufsunterstützende Maßnahmen für die Zielgruppen Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie. Unsere Kundinnen* legen großen Wert auf unseren Input bei der Preisgestaltung bzw. Produktentwicklung. Wir beobachten das ganze Jahr über den Markt im Genuss- und Getränkesektor, informieren über globale Trends und beraten wie man als Weingut, Weinhotel oder Vinothek diese im eigenen Betrieb umsetzen kann. Aktuell sind Themen wir alkoholfreie Weine und Alternativen (z.B. auf Verjus-Basis) sowie vegane Küche für Weinhotel und Buschenschank ein großes Thema. In der Kommunikationsagenda für Weinbaubetriebe wird je nach Ausrichtung der Unternehmensziele die gesamte Klaviatur bespielt: Ausgehend von den Basics wie Corporate Design, Imagefolder und Webpräsenz liegt unser großer Schwerpunkt in den Bereichen Public Relations und Social Media Marketing. Neu in unserem Portfolio ist die Kooperation mit dem Gastronomieberater Michael Juran, der Weinbaubetriebe mit eigener Buschenschank bzw. Weinhotels in der Kommunikation mit dem Gast berät sowie bei der Optimierung interne Abläufe sowie der Mitarbeiterinnen*-Führung unterstützt. Gemeinsam haben wir Tools sowie Workshops entwickelt, die Weinbaubetriebe mit Gastronomie bzw. Hotellerie aktiv unterstützen.</p>
<p><b>Legen wir los! Alle an Bord!<br />
</b>Wie startet man das Kommunikations-Projekt mit einem Weinbaubetrieb am besten? Bei unserem Onboarding Workshop bringen wir alle, die auf dem Weingut das Sagen haben, an einen Tisch. Wir analysieren bestehende Kommunikationsaktivitäten, werfen einen Blick auf den Mitbewerb und beschäftigen uns im Anschluss mit den Spezialitäten sowie mit den Schwächen des Weinbaubetriebs. Neben Botschaften an die einzelnen Dialoggruppen und Zielen für die nächsten Jahre suchen wir aktiv „Geschichten“ aus der älteren oder neuen Unternehmensgeschichte, die den Betrieb unique machen. „Beim Reden“ kommen die besten Stories ans Tageslicht, die wir gemeinsam für das Kommunikationskonzept ausformulieren. Das Ergebnis des Workshops ist ein erster Maßnahmenplan und die Positionierung des Betriebs.</p>
<p><b>Insight:</b> Zwischendurch kann es passieren, dass die Wogen hoch her gehen und wir spontan als Familientherapeutin* oder Coach einspringen müssen. Aber das gehört dazu, ist meistens klärend und reinigend. Wenn es gravierende Unstimmigkeiten aufzuarbeiten gilt, empfehlen wir einen externen Coach, der auf Familienbetriebe spezialisiert ist.</p>
<p><b>Next Generation: Winzerinnen* 3.0<br />
</b>Oft waren wir mit der Situation konfrontiert, dass im Rahmen eines Workshops oder Meetings die Frage gestellt wurde, wie lange die ältere Generation noch am Ruder ist und wann die Jungwinzerin* übernehmen kann. Das sind für uns sehr spannende Momente, die extrem wichtig sind, um vor Start der Kommunikationsagenda festzulegen, wer und mit welchen Kompetenzen und Aussagen im Fokus steht. Meistens sind die Beteiligten sehr froh, wenn eine Außenstehende* klare Worte findet und Entscheidungswege sowie Ansprechpartnerinnen* abfragt. Dabei entstehen manchmal sehr emotionale und gleichzeitig sehr wertvolle Diskussionen. Im Regelfall ist es so, dass die ältere Generation der jüngeren den Vortritt lässt – vor allem, wenn es um digitales Wein Marketing geht. Wichtig ist es, das Wissen, die Erfahrung aber auch die Kontakte der älteren Winzergeneration für die Marketingaktivitäten zu nutzen und aktiv in die Kommunikation mit einzubauen und so zu konservieren. So hat jeder im Weingut das Gefühl, etwas beitragen zu können. Das ist für den Erfolg der Kommunikationsstrategie wichtig.</p>
<p><b>Wie fit ist das Weingut? Unser Kommunikations-Check:<br />
</b>Wer Pläne für die Zukunft macht, sollte sich kritisch mit der Vergangenheit und dem IST-Zustand auseinandersetzen. Deshalb starten wir eine neue Zusammenarbeit mit Weingütern sehr gerne mit einem Check der bisherigen Aktivitäten. Wir werfen einen Blick von außen auf den Betrieb und die Marketingaktivitäten. Dabei bewerten wir den Infogehalt und den Aufbau der Website, die Bildsprache und Textierung des Folders sowie die Postings auf den Social Media Accounts.</p>
<p>*Männer sind immer mitgemeint.</p>
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		<title>PR im Wandel der Zeit: Trends und Tipps für eine agile PR-Agenda im Agenturalltag</title>
		<link>https://www.diezwei-kommunikation.at/pr-trends-und-tipps-fuer-unternehmerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AdminDev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 20:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at/pr-trends-und-tipps-fuer-unternehmerinnen/">PR im Wandel der Zeit: Trends und Tipps für eine agile PR-Agenda im Agenturalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diezwei-kommunikation.at">diezwei Kommunikation</a>.</p>
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	<p><b>PR im Wandel der Zeit:<br />
Trends und Tipps für eine agile PR-Agenda im Agenturalltag</b></p>
<p><i>Zwei wichtige Trends gleich mal vorweg: Unternehmerinnen* als Broadcaster im Kommunikations-Mix und Content Creation als Filetstück der Kommunikation. Im Fokus steht das Warum. Inspirierende versus uninspirierende Kaufentscheidungen basieren auf Emotionen statt Fakten – frei nach Simon Sinek. Wer das verstanden hat, spielt auf der Kommunikationsklaviatur mit großer Begeisterung und Erfolg. Auch der Alltag in der Kommunikationsbranche ist von großen Veränderungen geprägt:<br />
(Fake) News werden in Sekunden verbreitet, Influencer sind längst mehr als TikToker, die Luxus-Sneakers in Dubai auspacken, Podcast-Redaktionen als wichtiges Asset im Medienverteiler sowie Employer Branding Strategien als fixer Bestandteil der PR-Konzeption.</i></p>
<p><b><br />
</b>Eine Grundtugend der PR ist der langfristige Aufbau von Beziehungen. Wer gute PR machen will, muss also geduldig sein. Ist das noch zeitgemäß? Im Fokus stehen Glaubwürdigkeit und Authentizität, gute Reputation und Bekanntheit. Neben der strategischen Konzeption von PR-Kampagnen spielt die Medienarbeit eine wesentliche Rolle. Reichte es früher Pressetexte zu versenden, zum Pressefrühstück einzuladen und mit Journalistinnen* essen zu gehen, so braucht es heute mehr. Die Medienbranche erlebt die größte Transformation seit Jahrzehnten: Printmedien verschwinden, Redaktionen werden massiv verkleinert und gleichzeitig erhöht sich die Dynamik des Medienkonsums und die Schlagzahl der veröffentlichten News dramatisch. Das Fernsehen verliert seine Zuseherinnen* an Streamingdienste, Spotify und Podcasts ersetzen das Radio, News werden überwiegend digital konsumiert.</p>
<p>Was sind also die Anforderungen an die heutige PR? Poshe Presseevents mit „instagramablen“ Sujets, broadcastingfähiges Videomaterial, Starfotografinnen* sowie gut aufbereitetes Material von Expertinnen* für die medialen Themenschwerpunkte im Jahreszyklus – Agendasurfing! Um immer zwei Schritte voraus zu sein, reicht es mittlerweile nicht mehr Printmedien, Blogs und TV-Sendungen zu konsumieren, sondern es müssen darüber hinaus auch Podcasts, Influencer, Newsletter und Social Media Accounts in der Medienbeobachtung berücksichtigt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Trend #1: Influencer<br />
</b>Im Influencer Marketing sind Partnerinnen* mit exzellentem Expertinnenwissen* gefragt, mit authentischem Auftritt und mit hohen Engagement Raten. Gewünscht ist die Interaktion mit den Followern. Es geht um Vertrauen und Emotionen – mit Hilfe von Storytelling. Im B2B Bereich gelten Mitarbeitende, Expertinnen*, Kundinnen* und Geschäftspartnerinnen* als wichtige Influencer. It’s all about recommendations! Das weiß jede*, die* schon mal über booking.com gebucht hat oder nach einem Restaurant gegoogelt hat. Warum also nicht die eigenen Mitarbeiterinnen* als Botschafterinnen* im Employer Branding Prozess nutzen? Oder Kundinnen* um ein Statement bitten? So werden Neukundinnen* angesprochen und die Kundinnenbindung* wird gleichzeitig gestärkt.</p>
<p><b>Trend 2: Podcasts – Lesen Sie noch oder hören Sie schon?</b><br />
Neue Podcasts gibt es zu allen Themen, die uns bewegen. Es gehört mittlerweile zum guten Ton einer Brand, eines Print-Mediums, eines Unternehmens oder einer TV-Sendung einen eigenen Podcast zu hosten. Für die PR ein wichtiges Tool in zweierlei Sicht: im Maßnahmenmix ihrer Kundinnen* und im Medienverteiler. Die meisten Redakteurinnen* produzieren neben ihren Kolumnen und Reportagen eigene Podcasts in denen sie die Moderation übernehmen. Höchste Zeit die Kundinnen* mit geeigneten Coaches fit für den Auftritt vor dem Mikrophon zu machen. Oder einen eigenen Podcast zu konzipieren und umzusetzen.</p>
<p><b>Trend 3: Unternehmerinnen* als Broadcaster<br />
</b>Mittlerweile nutzen immer mehr Unternehmen Blogs, Podcasts, digitale Newsletter und Social Media Accounts um Wissen rund um Produkte und Dienstleistungen zu vermitteln. Content Creation als Filetstück der Kommunikationsagenda. Die von der Agentur produzierten Inhalte werden als Presseaussendung, Posting auf FB, IG, linkedin, als Blog, auf der Website und im Newsletter ausgespielt. Die erreichten Dialoggruppen sind Konsumentinnen*, Vertriebspartnerinnen*, Medienvertreterinnen* sowie bestehende und zukünftige Mitarbeiterinnen*. Employer Branding ist ein wichtiges Tool der Stakeholder Kommunikation. Gefragt sind nicht nur gut bezahlte Jobs, flexible Arbeitszeiten und ein schicker Arbeitsplatz – die Reputation der Firma sowie eine ansprechende Unternehmenskultur sind Key in der Jobentscheidung. Diversität, Inklusion sowie Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang mit den Ressourcen sind den Mitarbeitenden ein großes Anliegen.</p>
<p><b>Tipp für Agenturen: PR in eigener Sache<br />
</b>Viele Agenturen vergessen oft auf ihre eigene Kommunikationsagenda. Dabei ist eine konstante Präsenz in den Medien und Social Media Plattformen essenziell für das Business. Der Content ergibt sich dabei davon fast von selbst: neue Projekte präsentieren, Kundinnen* um ein Statement zur Zusammenarbeit bitten – das stärkt gleichzeitig die emotionale Bindung. Und gönnen Sie Ihrer Agentur doch einen eigenen Podcast – mit Insights aus dem Agenturalltag, spannenden Gästen sowie Trends und Tipps. Stellen Sie dabei Ihr Expertinnen-Knowhow* und Ihre Expertise in diversen Branchen in den Fokus. Das macht Sie zu einer attraktiven Partnerin* für neue Projekte und neue Kundinnen*.</p>
<p>*Männer sind immer mitgemeint.</p>
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